Unser Dirigent 
Diplom - Kapellmeister Herbert Weil

HERBERT WEIL 1963 Abitur in Frankfurt am Main.
Danach studierte er  von 1963 - 1972 an der STAATL. HOCHSCHULE FÜR MUSIK UND DARSTELLENDE KUNST in Frankfurt am Main.
Seine Studien beendete er 1968 mit dem Diplom „Künstlerische Reifeprüfung Violoncello  und dem Diplom „Künstl. Reifeprüfung Orchesterdirigieren“ in der Kapellmeisterklasse von Prof. Carl-Maria Zwissler  ( Klavier bei Prof.Volkmann ) 1972.

Hauptfach
-Studien in der Kompositionsklasse Prof.Hessenberg von 1964-1969 ergänzten  diese Seite seiner vielseitigen Begabung.Weitere Einblicke in den “Kontrapunkt des Josquin Deprez“ und in die moderne Musik nahm Herbert Weil  1979 als Kursteilnehmer bei  den Tagen Neuer Musik und Musikerziehung in Darmstadt.1967 Cellist in Schönbergs „Pierrot Lunaire“ bei der Hochschul-Einstudierung1968-69 Cellist im „FrankfurterBachorchester“1972-73 Kor- und Solorepetitor an den Städt.Bühnen Frankfurt am Main1973-74 Korrepetitor am Staatstheater Darmstadt1974-75 Leiter von Konzerten des  Instrumentalvereins Darmstadt“  mit Programmpunkten aus Sinfonie,Oper und Operette1975-1976 Solorepetitor und Dirigent Stadttheater Hildesheim Dirigierdebut in Hildesheim am 24.01.1976 mit „Die Fledermaus“ von Joh.Strauss
Hier mußte er sozusagen als „Feuertaufe“ diese Vorstellung übernehmen, ohne vorher eine Probe mit Solisten bzw. Orchester machen zu dürfen, und „erdirigierte“ sich damit Vorstellungen für die darauffolgende Spielzeit im Musiktheater. 
Für das Hildesheimer Stadttheater komponierte er 1976 auch die Schauspiel-Musik zum Märchen „Kalif Storch“, welche er mit dem Hildesheimer Orchester für ca 60 Vorstellungen in der Weihnachtszeit aufnahm.
Danach gelang ihm 1977 ein Wechsel als Solorepetitor und Dirigent an das Staatstheater Braunschweig, wo er diese Tätigkeiten ausweiten konnte.
1980-82 Musiklehrer im Hessischen Schuldienst.
Okt 1980-Febr1981 Leitung von Sinfonie-Konzerten und Chorkonzerten mit dem Chor u.Orchester der TechnischenUniversität Darmstadt.
 
Seinen ersten Chor „Liederkranz Bergen“ dirigierte Herbert Weil bereits 1962/63 neun Jahre lang in Frankfurt-Bergen. Seit 1980 bis jetzt ist er wieder Chorleiter im Hessischen Sängerbund.
1.,2. und 3.Preise mit verschiedenen Chören bei Kritiksingen / Chorreisen nach Prag, Ungarn, Frankreich, Festival „Cantare in Toscana 2002 in Montecatini Terme ,Italien
und 2006"3.Internationales Sängerfest Weimar". Es gelangen ihm Chor-Orchesterkonzerte u.a. mit den „Frankfurter Sinfonikern“. Als Programmpunkte waren ihm neben sinfonischen Werken wichtig: Joh.Brahms“Altrhapsodie“, Mozarts Kantate“Dir,Seele des Weltalls“ sowie die von Herbert Weil selbst komponierten Kantaten „Mailied“(Goethe) und „Da stand Hiob auf“.
Den Männergesangverein „EINTRACHT GRONAU“ betreut Herbert Weil seit 1993 . Hier entwickelten sich im  Chorrepertoire der „EINTRACHT“ neben der  am Volkslied orientierten chorischen Gebrauchsmusik und Sätzen von Friedr. Silcher auch Spirituals und Franz Schuberts „Ruhe, schönstes Glück der Erde“, Anton Bruckners „Trösterin Musik“ sowie Franz Liszts Kantate „Nun danket alle Gott“.

Kontakt:E Mail :ckhweilcompose@t-online.de

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